„Plattdeutsch, Was heißt hier Minderheit?“
In der Ausstellung soll die Regionalsprache Niederdeutsch mit interaktiven und filmischen Mitteln auch für Nicht-Muttersprachler inszeniert werden.

Dabei wird die Sprache spannend und abwechslungsreich aufbereitet, wobei auch auf den interaktiven Sprachatlas, das westfälische Wörterbuch und das Internetportal Familiennamengeographie zurückgegriffen wird. Dabei werden bestehende Forschungen vorgestellt und weiterentwickelt. Die Ausstellung wird in einem größeren Rahmen auch in der Wanderausstellung des Deutschen Bundestages „Was heißt Minderheit?“ gezeigt, die sich auch mit anderen anerkannten Minderheiten wie Dänen, Friesen, Sorben/Wenden und deutschen Sinti und Roma beschäftigt.